Kostenloser QR-Code-Generator
Erstelle deinen QR-Code direkt im Browser – kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Übertragung deiner eingegebenen Daten.
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Ein QR-Code, der dir gehört.
Dieser Generator erstellt statische QR-Codes. Sie funktionieren dauerhaft und ohne laufende Kosten. Das hinterlegte Ziel kann nach dem Download allerdings nicht nachträglich geändert werden.
Prüfe deinen fertigen QR-Code vor der Veröffentlichung mit mehreren Geräten – besonders dann, wenn du eigene Farben oder ein Logo verwendest.
Kostenloser QR Code Generator: einfach erstellen und herunterladen
Mit dem kostenlosen QR Code Generator von Herr-Meier.de erstellst du in wenigen Schritten deinen eigenen QR-Code – direkt im Browser, ohne Anmeldung und ohne unnötigen Schnickschnack.
Du kannst unter anderem QR-Codes für Webseiten, WLAN-Zugänge, Kontaktdaten, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, SMS oder freie Texte erzeugen. Anschließend passt du Farben, Form und Größe an und lädst deinen fertigen QR-Code als PNG oder SVG herunter.
Deine Eingaben werden dabei direkt in deinem Browser verarbeitet. Sie müssen nicht erst an einen externen QR-Code-Dienst übertragen werden.
Kurz gesagt: Inhalt eingeben, QR-Code gestalten, testen und herunterladen.
Wofür kann ich einen QR-Code verwenden?
Ein QR-Code verbindet gedruckte oder sichtbare Informationen mit einem digitalen Ziel. Statt eine lange Internetadresse, Telefonnummer oder WLAN-Kennung abzutippen, genügt ein kurzer Scan mit dem Smartphone.
Typische Einsatzmöglichkeiten sind:
- Webseiten und Landingpages
- Visitenkarten und Kontaktdaten
- Flyer, Plakate und Broschüren
- Speisekarten und Preislisten
- Produktverpackungen und Bedienungsanleitungen
- Veranstaltungen und Einladungen
- WLAN-Zugänge für Gäste
- E-Mail-Anfragen und Telefonnummern
- Social-Media-Profile
- Bewertungen und Feedbackformulare
Wichtig ist nicht nur, dass der QR-Code funktioniert. Wer ihn scannt, sollte auch erkennen können, was ihn anschließend erwartet. Ein kurzer Hinweis wie „Speisekarte öffnen“, „Kontakt speichern“ oder „WLAN verbinden“ schafft Klarheit und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Code tatsächlich genutzt wird.
Welcher QR-Code ist der richtige?
Der QR Code Generator unterstützt unterschiedliche Arten von Inhalten. Welche davon sinnvoll ist, hängt von deinem Ziel ab.
QR-Code für eine Webseite
Möchtest du auf eine Webseite, einen Onlineshop, einen Artikel oder ein Formular verlinken, wählst du den Typ „URL“.
Verwende möglichst die vollständige Adresse inklusive https://. Prüfe außerdem, ob die Zielseite auf einem Smartphone gut lesbar und bedienbar ist. Ein funktionierender QR-Code hilft wenig, wenn die verlinkte Seite mobil nicht vernünftig funktioniert.
QR-Code für WLAN
Ein WLAN-QR-Code enthält den Namen des Netzwerks, die verwendete Verschlüsselung und das Passwort. Gäste können den Code scannen und sich dadurch besonders bequem mit dem Netzwerk verbinden.
Das eignet sich beispielsweise für:
- Büros und Besprechungsräume
- Ferienwohnungen und Hotels
- Cafés und Restaurants
- Veranstaltungen
- private Gäste
Da ein WLAN-QR-Code die Zugangsdaten enthält, solltest du ihn nur dort veröffentlichen, wo diese Informationen auch zugänglich sein dürfen.
QR-Code für Kontaktdaten
Mit einem vCard-QR-Code kannst du Kontaktdaten wie Name, Unternehmen, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Webseite hinterlegen. Beim Scannen lassen sich diese Informationen auf vielen Smartphones direkt als neuer Kontakt übernehmen.
Das ist besonders praktisch auf Visitenkarten, Messeständen, Namensschildern oder Informationsmaterialien.
QR-Code für E-Mail, Telefon oder SMS
Ein QR-Code kann auch eine vorbereitete Aktion auslösen:
- eine E-Mail an eine bestimmte Adresse öffnen
- eine Telefonnummer zum Anrufen bereitstellen
- eine SMS mit vorbereitetem Text erstellen
Bei einer E-Mail kannst du neben dem Empfänger auch einen Betreff und eine Nachricht vorgeben. Formuliere vorbereitete Texte trotzdem so, dass Nutzer sie vor dem Absenden noch problemlos anpassen können.
QR-Code für einen freien Text
Ein Text-QR-Code zeigt nach dem Scannen eine hinterlegte Nachricht an. Dafür wird keine Webseite benötigt.
Geeignet ist diese Variante beispielsweise für kurze Hinweise, Gerätenummern, Abholinformationen oder ergänzende Produktangaben. Für längere Inhalte ist meistens eine mobile Webseite die bessere Lösung.
So wird dein QR-Code zuverlässig lesbar
Beim Gestalten eines QR-Codes ist weniger häufig mehr. Farben und Formen können ihn attraktiver machen, dürfen aber seine wichtigste Aufgabe nicht beeinträchtigen: Er muss schnell und zuverlässig scanbar bleiben.
Sorge für einen deutlichen Kontrast
Ein dunkler QR-Code auf einem hellen Hintergrund funktioniert in der Regel am zuverlässigsten. Vermeide Farbkombinationen, bei denen sich Vorder- und Hintergrund kaum unterscheiden.
Auch ein invertierter QR-Code – beispielsweise ein heller Code auf dunklem Untergrund – kann funktionieren. Er sollte jedoch besonders sorgfältig mit verschiedenen Smartphones und Apps getestet werden.
Lass ausreichend freien Rand
Der freie Bereich rund um den QR-Code wird auch Ruhezone genannt. Er hilft der Kamera dabei, den Code von seiner Umgebung zu unterscheiden.
Platziere daher keine Texte, Linien, Bilder oder anderen Gestaltungselemente direkt am Rand des QR-Codes. Der im Generator eingestellte Rand sollte beim späteren Einbau nicht abgeschnitten werden.
Verwende ein Logo mit Bedacht
Ein Logo in der Mitte kann einen QR-Code persönlicher und besser zuordenbar machen. Gleichzeitig verdeckt es einen Teil der gespeicherten Informationen.
Wenn du ein Logo verwendest:
- halte es vergleichsweise klein
- nutze eine hohe Fehlerkorrektur
- achte auf einen klaren Kontrast
- teste das Ergebnis mit mehreren Geräten
- verwende möglichst eine einfache, gut erkennbare Grafik
Eine höhere Fehlerkorrektur macht den QR-Code widerstandsfähiger, erzeugt aber häufig ein dichteres Muster. Das ist kein Fehler, sondern der technische Ausgleich für verdeckte oder beschädigte Bereiche.
Überlade den QR-Code nicht
Je mehr Informationen gespeichert werden, desto komplexer wird das Muster. Sehr lange Texte oder Internetadressen können deshalb einen dichteren und schwerer scanbaren QR-Code erzeugen.
Bei Webseiten ist eine kurze, dauerhafte URL meist die beste Wahl. Verwende jedoch keine Kurzadresse eines fremden Anbieters, wenn du nicht sicher bist, dass dieser Dienst langfristig bestehen bleibt.
PNG oder SVG: Welches Format sollte ich wählen?
Du kannst deinen QR-Code als PNG oder SVG herunterladen.
PNG für digitale Anwendungen
PNG ist ein klassisches Bildformat und eignet sich gut für:
- Webseiten
- Newsletter
- Präsentationen
- Social Media
- Textverarbeitungsprogramme
- kleine Druckprodukte
Wähle für die spätere Verwendung eine ausreichend hohe Auflösung. Ein zu klein gespeichertes PNG kann beim Vergrößern unscharf werden.
SVG für Druck und flexible Größen
SVG ist ein Vektorformat. Es lässt sich praktisch beliebig vergrößern, ohne unscharf zu werden.
Das macht SVG besonders geeignet für:
- Flyer und Broschüren
- Visitenkarten
- Plakate
- Schilder
- Aufkleber
- professionelle Layoutprogramme
Wenn eine Druckerei SVG-Dateien akzeptiert, ist dieses Format meistens die flexibelste Wahl.
Wie groß sollte ein QR-Code gedruckt werden?
Eine feste Mindestgröße gibt es nicht, weil die notwendige Größe von mehreren Faktoren abhängt:
- der Menge der gespeicherten Daten
- dem Betrachtungsabstand
- der Druckqualität
- dem Kontrast
- dem verwendeten Material
- den Lichtverhältnissen
Auf Visitenkarten oder Flyern sollte ein QR-Code normalerweise nicht unnötig klein angelegt werden. Etwa zwei bis drei Zentimeter Kantenlänge sind für viele einfache Anwendungen ein brauchbarer Ausgangspunkt – aber keine Garantie.
Bei Plakaten, Schaufenstern oder Schildern muss der Code entsprechend größer sein, weil er aus einer größeren Entfernung gescannt wird.
Der wichtigste Test ist deshalb immer praktisch: Drucke den QR-Code in seiner geplanten Größe aus und scanne ihn aus einer realistischen Entfernung.
Statischer oder dynamischer QR-Code?
Der kostenlose QR Code Generator von Herr-Meier.de erstellt statische QR-Codes. Die eingegebene Information wird dabei direkt im Code gespeichert.
Das hat mehrere Vorteile:
- Der QR-Code benötigt kein Benutzerkonto.
- Es gibt keine laufenden Gebühren.
- Der Code ist nicht von einem Weiterleitungsdienst abhängig.
- Der Inhalt wird nicht automatisch über einen externen Anbieter ausgewertet.
- Der QR-Code läuft nicht nach einer bestimmten Zeit ab.
Allerdings lässt sich das hinterlegte Ziel später nicht im QR-Code selbst ändern. Wenn du beispielsweise eine andere Internetadresse verwenden möchtest, musst du einen neuen QR-Code erstellen.
Bei einem dynamischen QR-Code führt der Code zunächst über einen Weiterleitungsdienst. Dort kann das Ziel nachträglich geändert und die Nutzung ausgewertet werden. Dafür besteht allerdings eine dauerhafte Abhängigkeit vom jeweiligen Anbieter. Manche Dienste verlangen nach einer Testphase laufende Gebühren oder deaktivieren Codes, wenn ein Tarif endet.
Für dauerhafte Links, eigene Webseiten, Kontaktdaten und viele private oder geschäftliche Anwendungen reicht ein statischer QR-Code vollkommen aus.
QR-Code vor der Veröffentlichung testen
Teste deinen QR-Code unbedingt, bevor du Flyer drucken lässt, Verpackungen bestellst oder ein Schild anfertigst.
Eine kleine Checkliste:
- Funktioniert der Code mit einem Android-Smartphone?
- Funktioniert er mit einem iPhone?
- Wird das richtige Ziel geöffnet?
- Ist die verlinkte Webseite mobil nutzbar?
- Funktioniert der Scan auch bei etwas Abstand?
- Bleibt der Code in der vorgesehenen Druckgröße lesbar?
- Ist rund um den Code ausreichend Platz?
- Funktioniert er auch bei weniger gutem Licht?
- Sind Telefonnummern, E-Mail-Adressen und WLAN-Daten korrekt?
- Darf das hinterlegte Ziel langfristig bestehen bleiben?
Teste nach Möglichkeit nicht nur die Datei auf dem Bildschirm, sondern das fertige Medium. Papier, Beschichtung, Spiegelungen, Falten oder ein unruhiger Hintergrund können die Erkennung beeinflussen.
Häufige Fehler bei QR-Codes
Viele Probleme lassen sich vermeiden, wenn du auf einige typische Stolperfallen achtest.
Das Ziel wurde nicht geprüft
Ein Tippfehler in einer Internetadresse fällt manchmal erst auf, wenn der QR-Code bereits gedruckt wurde. Öffne das Ziel deshalb vor dem Export und teste anschließend noch einmal den fertigen Code.
Der Code ist zu klein
Ein QR-Code kann auf dem Bildschirm funktionieren und gedruckt trotzdem schwer lesbar sein. Besonders komplexe Codes benötigen ausreichend Fläche.
Der Kontrast ist zu gering
Helle Pastellfarben auf weißem Hintergrund sehen vielleicht dezent aus, sind für eine Smartphonekamera aber nicht immer deutlich genug.
Der Rand wurde entfernt
Wird der freie Rand abgeschnitten oder mit Gestaltungselementen überlagert, kann die Erkennung schlechter werden.
Das Logo ist zu groß
Ein QR-Code kann beschädigte oder verdeckte Bereiche teilweise ausgleichen. Wird jedoch ein zu großer Teil vom Logo überdeckt, reicht auch eine hohe Fehlerkorrektur irgendwann nicht mehr aus.
Es fehlt eine Handlungsaufforderung
Ein QR-Code ohne Erklärung verlangt Vertrauen. Schreibe kurz dazu, was nach dem Scan passiert: „Webseite öffnen“, „Termin vereinbaren“, „Kontakt speichern“ oder „Mit WLAN verbinden“.
Häufige Fragen zum kostenlosen QR Code Generator
Ist der QR Code Generator wirklich kostenlos?
Ja. Du kannst QR-Codes kostenlos erstellen und als PNG oder SVG herunterladen. Eine Registrierung ist nicht erforderlich.
Muss ich ein Benutzerkonto anlegen?
Nein. Du kannst den Generator direkt verwenden, ohne dich anzumelden oder persönliche Daten zu hinterlegen.
Werden meine Eingaben gespeichert?
Die Erstellung des QR-Codes erfolgt direkt in deinem Browser. Deine eingegebenen Inhalte und ein optional hochgeladenes Logo müssen nicht an einen externen QR-Code-Dienst gesendet werden.
Beachte jedoch: Wenn du einen QR-Code für eine fremde Webseite erstellst, gelten beim späteren Aufruf dieser Seite natürlich deren eigene Datenschutzbestimmungen.
Läuft mein QR-Code irgendwann ab?
Ein hier erstellter statischer QR-Code hat kein eingebautes Ablaufdatum. Er funktioniert grundsätzlich so lange, wie sein Inhalt verwendbar ist.
Verweist der Code auf eine Webseite, muss diese Adresse weiterhin erreichbar sein. Wird die Seite gelöscht oder die URL geändert, führt der QR-Code weiterhin zur ursprünglich gespeicherten Adresse.
Kann ich das Ziel später ändern?
Bei einem statischen QR-Code lässt sich der gespeicherte Inhalt nachträglich nicht verändern. Du kannst jedoch jederzeit kostenlos einen neuen QR-Code erstellen.
Wenn du eine eigene Domain verwendest, kannst du dort eine kurze Weiterleitungsadresse einrichten. Dadurch bleibt der gedruckte QR-Code gleich, während du die Weiterleitung auf deiner eigenen Webseite anpassen kannst.
Kann ich einen QR-Code mit Logo erstellen?
Ja. Du kannst ein eigenes Logo hochladen und mittig in den QR-Code einsetzen. Verwende dafür eine höhere Fehlerkorrektur und überprüfe anschließend sorgfältig, ob der Code zuverlässig funktioniert.
Welche Farbe eignet sich am besten?
Am zuverlässigsten ist ein dunkler QR-Code auf einem hellen, ruhigen Hintergrund. Andere Farbkombinationen sind möglich, solange der Helligkeitsunterschied deutlich genug bleibt.
Kann ich einen QR-Code transparent herunterladen?
Ja. Ein transparenter Hintergrund kann hilfreich sein, wenn der QR-Code anschließend in ein bestehendes Layout eingefügt wird.
Achte darauf, dass der spätere Hintergrund einen ausreichenden Kontrast bietet. Teste den Code deshalb noch einmal im fertigen Design.
Kann ich den QR-Code gewerblich verwenden?
Du kannst den erstellten QR-Code auch für geschäftliche Zwecke einsetzen, beispielsweise auf Visitenkarten, Flyern, Produkten oder Werbemitteln.
Für die hinterlegten Inhalte und verwendeten Logos bist du selbst verantwortlich. Nutze daher nur Grafiken, Marken und Inhalte, für die du die notwendigen Rechte besitzt.
Warum lässt sich mein QR-Code schlecht scannen?
Häufige Ursachen sind ein zu geringer Kontrast, eine zu kleine Darstellung, ein fehlender Rand, ein zu großes Logo oder eine sehr hohe Datenmenge. Auch Spiegelungen, gekrümmte Oberflächen und schlechte Druckqualität können die Erkennung beeinträchtigen.
Erstelle im Zweifel eine schlichtere Variante und teste sie erneut.
Kann ich sehen, wie oft der QR-Code gescannt wurde?
Der QR Code Generator selbst erfasst keine Scan-Statistiken. Wenn du Besuche messen möchtest, kannst du eine eigene URL mit geeigneten Analyseparametern verwenden.
Informiere Besucher transparent über eingesetzte Analyseverfahren und beachte die geltenden Datenschutzanforderungen.
Ein letzter Tipp von Herr Meier
Ein guter QR-Code muss nicht spektakulär aussehen. Er muss im richtigen Moment funktionieren und Menschen ohne Umwege an ihr Ziel bringen.
Halte ihn gut lesbar, erkläre kurz den Nutzen und teste ihn unter realistischen Bedingungen. Dann wird aus einem kleinen schwarz-weißen Muster tatsächlich ein hilfreiches Werkzeug.
Und falls jemand fragt: „Woher hast du den QR-Code?“
Von Herr-Meier.de.
Häufige Fragen
Ist der QR-Code wirklich kostenlos?
Ja. Es gibt keine Registrierung, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung der Downloads.
Wie lange funktioniert der QR-Code?
Ein statischer QR-Code hat kein Ablaufdatum. Er funktioniert, solange der darin hinterlegte Inhalt beziehungsweise Link erreichbar ist.
Werden meine Daten gespeichert?
Nein. Die Erzeugung findet direkt in deinem Browser statt. Deine eingegebenen Inhalte werden nicht an Herr-Meier.de übermittelt.
Kann ich das Ziel später ändern?
Nein. Bei einem statischen QR-Code ist der Inhalt fest eingebaut. Für ein anderes Ziel musst du einen neuen QR-Code erstellen.